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Lebensmittel- und <br> Getränkeindustrie

Industrien

Lebensmittel- und
Getränkeindustrie

Sensible Wasserkreisläufe hygienisch und effizient gestalten

Die Lebensmittel- und Getränkeindustrie stellt weltweit hohe Anforderungen an Prozesssicherheit, Hygiene und Produktqualität. Produktionsanlagen müssen auch bei wechselnden Lasten und engen Toleranzen stabil laufen. Gleichzeitig rücken Energie- und Wassereffizienz aus wirtschaftlichen und regulatorischen Gründen immer stärker in den Fokus. Wasser ist dabei ein zentraler Bestandteil vieler Prozesse: in Kühl-, Prozess- und Umlaufwasser sowie in thermisch geführten Kreisläufen. Fouling, Biofouling und Ablagerungen (Scaling) beeinträchtigen die Wärmeübertragung in Wärmetauschern und Verdampfern, erhöhen den Energiebedarf und wirken sich direkt auf die Performance der Gesamtanlage aus. Werden diese Einflüsse nicht gezielt beherrscht, sinken Effizienz und Prozessstabilität. Unsere Lösungen sind darauf ausgelegt, wasserführende Kreisläufe in sensiblen Produktionsumgebungen stabil zu halten. Sie reduzieren die Auswirkungen von Fouling, unterstützen hygienisch sichere Betriebsbedingungen und tragen dazu bei, Effizienzpotenziale dauerhaft zu nutzen.

Zu den Anwendungen

Effiziente industrielle Kälteerzeugung

Wassergekühlte Kältemaschinen (Chiller) und Wärmepumpen sind in vielen Gebäuden und industriellen Prozessen entscheidend für eine zuverlässige Kälteversorgung. Damit sie effizient arbeiten, muss der Wärmeübergang in Verdampfer und Kondensator dauerhaft stabil bleiben. Selbst in vermeintlich geschlossenen Kühlwasserkreisläufen kann Microfouling die Wärmeübertragung spürbar verschlechtern. Die Folge sind steigende Differenzdrücke, unnötige Effizienzverluste und ein höherer Energieeinsatz, um die geforderte Kälteleistung bereitzustellen.

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Kondensatoren mit Brunnenwasser gekühlt

In vielen industriellen Prozessen sind Kondensatoren entscheidend für einen stabilen und effizienten Anlagenbetrieb. Besonders in Verdampfungsanlagen der Lebensmittel-, Chemie- und Prozessindustrie müssen große Dampfmengen zuverlässig abgekühlt und kondensiert werden. Hartes Brunnenwasser ist dafür ein naheliegendes Kühlmedium: Es ist häufig direkt verfügbar, wirtschaftlich attraktiv und kann den Bedarf an aufbereitetem Frischwasser reduzieren.

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