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Pharmaindustrie

Industrien

Pharmaindustrie

Wasserkreisläufe präzise und kontrolliert betreiben

In der pharmazeutischen Industrie sind Prozesssicherheit, Reproduzierbarkeit und Qualität von zentraler Bedeutung. Produktionsbedingungen müssen streng kontrolliert werden, während Effizienz, Anlagenverfügbarkeit und regulatorische Vorgaben gleichermaßen zu berücksichtigen sind. Wasser spielt dabei eine zentrale Rolle: in technischen Wasserkreisläufen, Kühl- und Temperiersystemen sowie als unterstützendes Medium in thermischen Prozessen und Laboren. Ablagerungen, Biofouling und instabile Wasserqualitäten beeinträchtigen die Wärmeübertragung und können die Prozessstabilität gefährden. Gerade in sensiblen Produktionsumgebungen ist es entscheidend, diese Einflüsse zuverlässig zu kontrollieren und zu vermeiden. Mit unseren Lösungen lassen sich wasserführende Systeme kontrolliert betreiben. Sie reduzieren die Auswirkungen von Fouling und tragen dazu bei, Effizienz und einen sicheren Anlagenbetrieb zu gewährleisten, ohne die hohen Anforderungen an Qualität, Kontrolle und Reproduzierbarkeit zu beeinträchtigen. Welche Anwendungsfälle in der pharmazeutischen Industrie besonders relevant sind, zeigt sich in den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Produktions- und Versorgungssysteme.

Zu den Anwendungen

Effiziente industrielle Kälteerzeugung

Wassergekühlte Kältemaschinen (Chiller) und Wärmepumpen sind in vielen Gebäuden und industriellen Prozessen entscheidend für eine zuverlässige Kälteversorgung. Damit sie effizient arbeiten, muss der Wärmeübergang in Verdampfer und Kondensator dauerhaft stabil bleiben. Selbst in vermeintlich geschlossenen Kühlwasserkreisläufen kann Microfouling die Wärmeübertragung spürbar verschlechtern. Die Folge sind steigende Differenzdrücke, unnötige Effizienzverluste und ein höherer Energieeinsatz, um die geforderte Kälteleistung bereitzustellen.

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Kondensatoren mit Brunnenwasser gekühlt

In vielen industriellen Prozessen sind Kondensatoren entscheidend für einen stabilen und effizienten Anlagenbetrieb. Besonders in Verdampfungsanlagen der Lebensmittel-, Chemie- und Prozessindustrie müssen große Dampfmengen zuverlässig abgekühlt und kondensiert werden. Hartes Brunnenwasser ist dafür ein naheliegendes Kühlmedium: Es ist häufig direkt verfügbar, wirtschaftlich attraktiv und kann den Bedarf an aufbereitetem Frischwasser reduzieren.

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Wasserentnahme und Vorbehandlung

Meerwasserentsalzungsanlagen – ob an Land oder als schwimmende Lösung auf einer Barge/Schute – sind mit hohen Investitionskosten und komplexen technischen Anforderungen verbunden. Unabhängig davon, ob sie thermisch (MSF, MED, MEH) oder membrantechnisch (RO, Reverse Osmosis) arbeiten, entscheiden maximale Verfügbarkeit, eine lange Lebensdauer der Kernkomponenten sowie ein geringer Energie- und Chemikalienverbrauch über ihre Wirtschaftlichkeit.

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