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Industrielle Wärme- <br> und Kältetechnik

Anwendungen

Industrielle Wärme-
und Kältetechnik

Auf einen Blick

In Wärmepumpen-, Kühl- und Wärmerückgewinnungssystemen entscheidet die Wasser- und Medienqualität über Effizienz und Verfügbarkeit. Fouling, Scaling, Korrosion oder sogar Vereisung können Wärmeübertrager ausbremsen und die Leistungszahl (COP) senken. Mit einer abgestimmten Kombination aus Wasserentnahme, Filtration und kontinuierlicher Reinigung sichern wir eine stabile Wärmeübertragung – von Oberflächenwasser und Abwasser bis hin zu Gruben- und Brunnenwasser sowie anspruchsvollen Prozessmedien.

Wärme und Kälte effizienter nutzen ...

Vereisungsprävention in Wärmepumpen

Großwärmepumpen, die beispielsweise in der Fernwärmeversorgung eingesetzt werden, greifen zunehmend auf Oberflächenwasser aus Flüssen, Seen oder dem Meer als nachhaltige Wärmequelle zu. Um die verfügbare Wärmemenge optimal zu nutzen, wird dem Wasser im Verdampfer möglichst viel Energie entzogen. Der Betrieb nahe am Gefrierpunkt ist dabei energetisch besonders attraktiv, erhöht jedoch gleichzeitig das Risiko von Vereisung an den Wärmeübertragungsflächen.

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Effiziente industrielle Kälteerzeugung

Wassergekühlte Kältemaschinen (Chiller) und Wärmepumpen sind in vielen Gebäuden und industriellen Prozessen entscheidend für eine zuverlässige Kälteversorgung. Damit sie effizient arbeiten, muss der Wärmeübergang in Verdampfer und Kondensator dauerhaft stabil bleiben. Selbst in vermeintlich geschlossenen Kühlwasserkreisläufen kann Microfouling die Wärmeübertragung spürbar verschlechtern. Die Folge sind steigende Differenzdrücke, unnötige Effizienzverluste und ein höherer Energieeinsatz, um die geforderte Kälteleistung bereitzustellen.

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Kondensatoren mit Brunnenwasser gekühlt

In vielen industriellen Prozessen sind Kondensatoren entscheidend für einen stabilen und effizienten Anlagenbetrieb. Besonders in Verdampfungsanlagen der Lebensmittel-, Chemie- und Prozessindustrie müssen große Dampfmengen zuverlässig abgekühlt und kondensiert werden. Hartes Brunnenwasser ist dafür ein naheliegendes Kühlmedium: Es ist häufig direkt verfügbar, wirtschaftlich attraktiv und kann den Bedarf an aufbereitetem Frischwasser reduzieren.

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